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Hallo zusammen.

Diese Liste ist nicht von uns überprüft worden. Ob die in der Liste angegebenen Produkte / Marken weiterhin Abnehmer bzw. Weiterverarbeiter von Monsanto sind, haben wir nicht überprüft.

Darüber hinaus kann man sich im Sinne einer bewussten ernergetisch hochwertigen Ernährung mit LEBENSMITTELN auch an den Text des unten eingefügten Bildes halten. Bei entsprechender Anwendung dürfte vieles nicht mehr gegessen und getrunken werden, womit Konzerne Geld machen.

Vielleicht hilft es auch, am Wochenmarkt einkaufen zu gehen. Schaut euch an, wer dort verkauft. Fahrt zu den dort anbietenden Bauernhöfen und informiert euch darüber, was dort wie angebaut wird. Werden den Tieren Medikamente (welche?) verabreicht? Welches Leben haben die Tiere dort? (Freilauf, Außenhaltung, Festangebunden, Spaltenhaltung etc.) Werden die Kälber von den Mütterkühen getrennt? Wann? Was bringt der Bauer auf das Feld auf (welcher Dünger von welcher Firma)? Wie erfolgt die Schlachtung der Tiere (wohin bringt man die Tiere zur Schlachtung? Das Schlachten im Schlachthof ist purer Todesstress für die Tiere. Die dabei ausgeschütteten Hormone, Stoffe und negativen Energien übertragen sich direkt in das Fleisch der Tiere. Guten Appetit sag ich da nur... Wenn schon die Tiere getötet werden müssen, weil man diese ja unbedingt essen muss ???, dann stressfrei und bestenfalls auf dem Bauernhof, wo sie gelebt haben.) Woher bezieht der Bauer seine Getreide- und Maissamen? Welche Tierarten leben auf dem Bauernhof? Wie wird das Gemüse und Obst angebaut? Woher stammt der Samen? 

Könntet Ihr einzelne Lebensmittel vielleicht auch zu Hause anbauen? Jeder kleinste Balkon eignet sich dafür. Jeder Pflanztop bietet Platz für die entsprechende Pflanze.

Wer sich mit LEBENSMITTELN ernähren will, muss sich heutzutage aktiv um diese bemühen. Das kostet Zeit und bisweilen Geld. Aber hey – was kaufen wir uns vielleicht sonst für einen Schmarrn? Was ist uns unsere Nahrung wert?

-MC

 

Liste von Produkten mit Gentechnik von Monsanto

Sie wollen keine Gentechnik in Ihrer Nahrung und in den Produkten, mit denen Sie täglich in Berührung kommen? Wollen Sie mithelfen, diesen Naturzerstörer und Verbreiter vonTodbringern wie Agent Orange, PCB oder Roundup zu boykottieren? Dann meiden Sie bitte unbedingt unter anderem die folgenden „Stammkunden“ von Monsanto und ihre Produkte wie die Pest!

 

Unilever:

Rama BiFi LÄTTA Lipton Cornetto Domestos Knorr Solero Cremissimo Magnum Axe Viss Dove Bertolli Pfanni Rexona Langnese Mondamin Du darfst Sanella Duschdas Signal Mazola Becel Coral Viennetta Impulse Lux

 

Nestlé:

After Eight Alete Bärenmarke BEBA Bübchen Buitonie Butterfinger Caro Choco Crossies Findus Frisco Häagen-Dazs Herta Kitkat Leisi Lion Maggi Mövenpick Nescafé Nespresso Nesquick Purina Nestlé-Schöller Nuts Rolo San Pelegrino Sanbitter Smarties Thomy Vittel Wagner Purlife

 

Mondeldéz International – Kraft Foods:

Jacobs Kaffee Hag Maxwell House Tassimo Onko Kaba Kool-Aid Suchard  Express Miracel Whip Vegemite Bel Vita Milka Toblerone Mozartkugel

 

Procter & Gamble:

Braun Gillette Head & Shoulders Herbal Essences Max Factor Olaz Old Spice Pantene Shockwaves Wella Blend-a-dent Blend-a-med Clearblue Metamucil Oral-B Persona Wick Ace Ambipur Antikal Ariel Dash Duracell Fairy Febreze Lenor Meister Proper Swier Eukanuba Iams

 

Coca Cola:

Coca Cola Fanta Sprite Mezzo Mix Lift Nestea Bon Aqua Appolinaris Powerade

 

Müller Milch:

Weihenstephan Loose Nordsee Pepsi Schweppes Heinz Kelloggs Lipton Pringles Uncle Ben‘s Mars

 

 
Diese nicht vollständige Liste von Produkten, in denen Gentechnik von Monsanto verwendet wird, wurde im Mai 2013 von Studenten der TU Berlin erstellt und auf den Internetseiten der Universität veröffentlicht, ist von dieser aber kurz darauf wieder vom Netz genommen worden.

 

 

Quelle: https://authentischeberichte.files.wordpress.com/2013/11/monsanto_liste.pdf

 

Quelle: https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xpl1/v/t1.0-9/12565434_710506029085111_5837620433884946751_n.jpg?oh=f762646a19fd6a8e4f74b4efa107990b&oe=573C8246

 

 

 

 

 


Hallo zusammen.

Wieder einmal geht es der Lebens- und Artenvielfalt an den Kragen. Monsanto hat nichts besseres zu tun, als sich alles unter den Nagel zu reißen und dann gegen alle vorzugehen, die daneben tätig sind. Alles wegen des Geldes und alles gegen die Schöpfung und damit gegen Christ Michael Aton.

Geht dagegen vor. Startet Petitionen. Bildet Tauschhandel im Verborgenen. Es ist Euer Garten, Euer Balkon, Eure Terasse Euer Gewächshaus. Es geht darum, woher Ihr welches Saatgut bezieht, deshalb versucht auch, solche Pflanzen anzubauen, die keimfähiges Saatgut schenken. Hierzu gab es bereits unlängst eine KT.

 

Hier noch ein Beitrag von Benjamin Ernst von keltisch-druidisch:

Genfreie Saatgut-Händler

01.03.2016

Bald geht es los!
Pflanzenzeit!
Unterstützt niemanden, der auch konventionelles Saatgut, Hybridsaat oder Saatgut von Monsanto & Co. verkauft.
Hier eine Liste von Saatgut-Webseiten, die unbedenklich sind:

Deutschland:
www.biogartenversand.de (link is external)

www.biogartenladen.de (link is external)
www.dreschflegel-saatgut.de (link is external)
www.bingenheimer-saatgut.de (link is external)
www.vern.de (link is external)
www.nutzpflanzenvielfalt.de (link is external)
www.rarit (link is external)ätengärtnereimanfredhans.de
www.bio-saatgut.de (link is external)
www.culinaris-saatgut.de/home (link is external)
www.waldhof.steiner-institut.de/vertrieb.html (link is external)
www.garten-des-lebens.de/gemuese-und-saatgut (link is external)
www.gruenertiger.de (link is external)
www.irinas-tomaten.de (link is external)
www.kraeuter-und-duftpflanzen.de (link is external)

www.freie-saaten.org (link is external)

www.saatgut-vielfalt.de (link is external) (nicht bio zertifiziert, allerdings ziehen sie ihr Saatgut selbst und haben haufenweise tolle Heil- und Wildkräuter) sehr empfehlenswert!!

Schweiz:
www.prospecierara.ch (link is external)

www.zollinger-samen.ch/de (link is external)

Österreich
www.arche-noah.at (link is external)

www.reinsaat.co.at (link is external)
www.samenfest.at (link is external)
www.bioseeds.bplaced.net/Shop (link is external)

Quelle: https://keltisch-druidisch.de/de/blog/genfreie-saatgut-h%C3%A4ndler

 

Entscheidet selbst.

-MC

 

 

 

 

EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten regulieren

Die Europäische Kommission will den Landwirten und Gärtnern in Zukunft die Verwendung von Einheits-Saatgut vorschreiben. Alte und seltene Sorten haben kaum Chancen auf eine Zulassung.

 

Die EU-Kommission arbeitet an einer Neuregelung des europäischen Saatgut-Marktes in Form einer Verordnung (Vorbereitendes EU-Papier im Original, Englisch). Damit wird eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom Juli 2012 verrechtlicht: Landwirte dürfen nur mehr amtlich zugelassenes Saatgut verkaufen. Bisher waren alte und seltene Saatgut-Sorten ausgenommen, die in althergebrachter Tauschwirtschaft gezüchtet und in meist kleinen Mengen gehandelt wurden. Geht es nach den Plänen der Kommission, dürfen Kleinbauern oder Privatleute  ihr selbst gezüchtetes Saatgut in Zukunft nicht einmal mehr verschenken.

Viele konventionelle Gemüse- und Getreidesorten werden damit aus dem Anbau verschwinden, kritisieren österreichische Umweltorganisationen. Die verpflichtende Registrierung aller Sorten würde zu einer kompletten Vereinheitlichung führen. Die kleinstrukturierte Landwirtschaft ist damit vollständig von der Saatgut-Weitergabe ausgeschlossen, heißt es im Begleittext zu einer gemeinsamen Petition von Arche Noah und Global 2000. Für sie sei das Zulassungsverfahren für Saatgutarten mit unüberwindbaren bürokratischen und finanziellen Hürden verbunden. Zudem befürchten die Umweltschützer eine strenge amtliche Überwachung. Beim Tausch nicht zugelassener Saatgut-Sorten drohen hohe Strafen.

Profiteure der Normierung sind allein die Lebensmittel-Konzerne, die schon jetzt den Großteil des Saatgut-Marktes unter sich aufteilen (hier). Seit Jahren macht die Lobby der Agrarindustrie in Brüssel Stimmung für einen weiteren Schritt in Richtung Saatgut-Kartell. Ziel ist die Kontrolle der gesamten Lebensmittelproduktion durch einige wenige Großkonzerne. Schon heute werden kleinere Konkurrenten mittels Anzeigen von Monsanto und Co dazu gezwungen, ausschließlich ihr Saatgut zu kaufen. In Zukunft drohen nun auch Verwaltungsstrafen.

Der Konsument habe kaum mehr eine Wahlfreiheit, was auf seinem Teller landet, heißt es in einem offenen Brief von mehr als einem Dutzend Europäischer Umweltschutzorganisationen an Kommission und EU-Parlament. Weniger Vielfalt heiße auch weniger Farben und Geschmäcker, und schlussendlich weniger Lebensmittelqualität. Gefordert wird eine komplette Neuausrichtung des nun laufenden Reformprozesses. Saatgutanwendern müsse eine größere Sorten-Vielfalt zu Verfügung stellen, insbesondere Arten, die an lokale Bedingungen angepasst sind. Dies würde dazu beitragen, den Verbrauch an Pestiziden, Düngemitteln und Wasser zu reduzieren und die Verschmutzung von Böden und Wasser einzudämmen.

Initiativen wie jene der Umweltorganisationen oder ein entsprechender Antrag der Grünen im österreichischen Nationalrat werden aber wohl wirkungslos bleiben, solange nicht mehrere Mitgliedsstaaten gegen die geplante Verordnung auftreten. Noch ist der Beschluss nicht umgesetzt. Die EU-Kommission soll am 6. Mai ihren Entwurf vorlegen, danach muss sich das EU-Parlament damit beschäftigen.

Sollte das Parlament die Verordnung durchwinken, dürfen auch Privatleute ihre in Obst- und Gemüseprodukte nicht mehr verbreiten, wenn sie nicht den Wünschen von Monsanto EU-Normen entsprechen.

Es ist bezeichnend für die mangelnde demokratische Legitimation der EU, dass solche grundlegenden Entscheidungen durchgezogen werden, ohne dass die Bürger davon etwas mitbekommen. Ist die Verordnung einmal beschlossen, sind die Lebensmittel-Konzerne im Recht und die Bürger in der Defensive und werden größte Schwierigkeiten haben, die gesetzlichen Regelungen wieder rückgängig zu machen.

Die Abgeordneten des Europa-Parlaments dürften den Antrag zur Verordnung nicht einmal gelesen haben.

Sie kaufen ihre Lebensmittel im Supermarkt.

Lesen Sie:

Wie die EU auf den Protest-Sturm reagiert

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/23/eu-will-anbau-von-obst-und-gemuese-in-gaerten-verbieten/

 

 

 

 

 


 

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